Plushenko

Plushenko: Meladonium ist wie Askorbinsäure

Der Olympiasieger Evgeni Plushenko kommentierte am Rande des Jubiläums seines Trainers Alexey Mishin (heute wird er 75) die aktuellen Nachrichten bezüglich Doping-Fall in Eiskunstlauf. „Wir haben Ärzte, die aufpassen müssen und Sportler, die Verantwortung tragen müssen. Sie sind erwachsene Menschen. Wenn ein Mittel verboten ist, heißt – darf man es nicht einnehmen. Ich kann nur die Sportler unterstützen, dass sie den Mut nicht verlieren und weiter arbeiten. Wenn sie disqualifiziert werden – nicht verzweifeln“, sagte Plushenko, der an diesem Abend selber mit einer kleinen Schulterverletzung laufen musste. Aber er wollte es für seinen Trainer tun. „Meladonium ist wie Askorbinsäure. Ich bin gar nicht sicher, dass es überhaupt irgendwelche Wirkung hat. Aber wenn es verboten ist, darf man es schlicht und einfach nicht einnehmen. Grob gesagt, wenn man fünf Tassen Kaffe nicht trinken darf, weil man deswegen Doping positiv auffällt – da gibt es irgendwelche erhöhte Reaktion. Es gibt ein Gesetz und es ist für alle Sportler gültig“, sagte Plushenko gegenüber Sovsport.

Evgeni Plushenko
Evgeni Plushenko

 

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