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Biografie: „Aljona Savchenko. Der lange Weg zum olympischen Gold“

Die Biografie mit dem Titel „Aljona Savchenko: Der lange Weg zum olympischen Gold“ (erscheint im März beim Arete Verlaghttps://www.arete-verlag.de) erzählt die Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen Eiskunstläuferin, der Olympiasiegerin im Paarlauf – Aljona Savchenko.

Aljona, die Eisprinzessin, das goldene Mädchen, die eiserne Lady, die Paarlaufgöttin suchte einzig nach dem Schlüssel zum Olymp. Sie hat alle Laufstile interpretiert, alle Musikrichtungen, scheute vor keiner Darstellung zurück und war immer aufgeschlossen für das Neue.

Mit 19 Jahren kam sie nach Deutschland, um mit Robin Szolkowy Deutschland bei internationalen Wettbewerben zu vertreten. Sie musste sehr schnell Deutsch erlernen, sich in das fremde Land integrieren und war in dieser schwierigen Zeit sich selbst überlassen. Wie kam sie damals zurecht? Wer hat ihr geholfen und wer hat ihr Probleme bereitet? Was hat die Stasi mit der gebürtigen Ukrainerin und ihrer Karriere zu tun? Was macht man als Sportler, wenn eine fremde Vergangenheit das eigene Leben und die Perspektiven auf den Kopf stellt? Und wie schafft man einen Neuanfang, wenn alle vom Ende sprechen? Die sechsfache Weltmeisterin hat alle Schwierigkeiten gemeistert und am Ende ging der große Traum in Erfüllung. In Pyeongchang hat sie mit ihrem neuen Partner aus Frankreich, Bruno Massot, Gold gewonnen. Die Bilder von dieser Kür, ihren „GOLDENEN Tränen“ gingen um die Welt. Selbst bei Menschen, die wenig bis gar nichts mit Eiskunstlauf anfangen konnten, standen Tränen bei diesen Livebildern in den Augen, als in Nachrichten über diesen Sieg berichtet wurde.

Angels and Demons, Schindlers Liste, Lost of Space, Pina, out of Africa, Cirque du Soleil, The Mission, When Winter Comes, Flamenco Bolero, Korobushka, Send in The Clowns… sie tauchte in viele Rollen ein und verzückte ihre Fans immer wieder auf der Suche nach dem perfekten Programm, sich selbst und nach dem passenden Schlüssel zum größten Erfolg, der ihr immer wieder entglitt. Bis „La Terre Vue de Ciel“ kam. Die Kür, die mit einem Unendlichkeitszeichen beginnt, und tatsächlich nur vier Minuten dauert, eine Kür für die Ewigkeit und das krönende Ergebnis der vielen Opfer, die sie in ihrem Sportlerleben erbringen musste.

Wie packt man eine derart extraordinäre Geschichte in ein Buch? Eine „normale“ Biografie wäre zu langweilig. Denn eine ungewöhnliche Geschichte braucht eine ungewöhnliche Herangehensweise. Also keine Schilderung in Ich oder Sie Form, keine bloße Aufzählung von Wettkämpfen und Titeln. Die Leser, ihre Fans aus aller Welt und andere Sportbegeisterte, die vor zwei Jahren mit Tränen in den Augen das Finale ihrer

Geschichte live im Fernsehen miterleben durften sowie fünf Millionen youtube User, die sich immer wieder die inzwischen legendäre Kür ansehen, werden nun mit Aljona diesen Weg gehen und mit jeder ihrer Träne mitweinen und sich mit ihr freuen.

Das Buch wird die Züge eines literarischen Romans tragen, doch im Zentrum wird immer SIE stehen. SIE, die stundenlang der Autorin exklusive Interviews gab, SIE, die nun ihre Seele öffnete. SIE – die sich im Laufe dieser Gespräche an kleine und große Ereignisse erinnerte und sie erzählte. SIE – die goldene Aljona. SIE – und zwar so, wie sie ist – ohne Vorurteile, ohne „Schönheitsfilter“, ohne eingeübte Statements – SIE – Aljona – eine lebende Legende ihrer Sportart.

Jedes Kapitel soll wie eine Szene aus dem Leben der Sportlerin dargestellt werden. Das Subjektive und das Objektive werden ineinander verschmelzen und Aljona in den Vordergrund stellen – mit all ihren Sorgen, Gedanken, Zweifeln, mit ihrem Glück und mit ihrem Leid. Es sind Szenen, Ereignisse, Gespräche, Gedanken, die sie für ihr

Leben und die Entwicklung als Persönlichkeit auf ihrem Weg zum Gold prägten. Besonders hervorgehoben werden ihre fünf Teilnahmen an Olympischen Spielen. Es mag sein, dass einige Episoden wie Kleinigkeiten daherkommen, aber gerade sie formten Aljona zu einer starken Person, die ihren Weg bis zum Ende geht und ihren Lebenstraum erfüllt. Jedes Kapitel, jede Episode wirken wie eine abgeschlossene Erzählung — mit eigenem Titel und eigener Message an die Leser.

Das Buch wird in enger Zusammenarbeit mit der Sportlerin geschrieben, so dass Savchenko der Schilderung jederzeit wichtige Impulse geben kann. Es werden Fakten und Ereignisse aus ihrer Sicht erzählt – wie sie nie zuvor in den Medien standen. Das Buch soll jeden einzelnen mitnehmen auf den Weg zum Olymp, so dass die Leser Aljona zu dem ersehnten Gold in Südkorea folgen. Mit anderen Worten: Der Leser wird Aljona Savchenko von Anfang an – von ihren ersten Schritten auf dem Eis bis zu ihrem Olympischen Gold begleiten und alles miterleben. Aber auch lernen, nie aufzugeben und dem eigenen Traum treu zu bleiben. Es ist alles eine Frage der Motivation und das Buch soll die Leser dazu motivieren, sich ein Beispiel an Aljona zu nehmen und die Redewendung „never give up“ nicht als bloße Sprechblase, sondern als Lebensweisheit anzunehmen. Aljona zeigt, wie das geht oder wie sie immer zu sagen pflegt – „egal was passiert, es wird sich irgendwann zum Besten wenden“.

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