Yuzuru Hanyu wirkte bwie ein Außerirdischer, der in Helsinki sein Können zeigte. Es wird wohl schwierig, diese Leistung in Worten zu beschreiben, aber niemand word bezweifeln, dass der Weltmeister verdient diesen Titel holte. Dabei hat er eine Weltrekorde gebrochen – seine eigene.

Sein Landsmann Shoma Uno sicherte sich den zweiten Platz.

Boyang Jon wurde Dritter.

Es war aber generell sehr spannend, in diesem Jahr diesen Wettbewerb zu beobachten. Klar, dass der härteste Kampf um die Top 10 und Top 20 ging – nur so konnte man für sein eigenes Land Olympiaquoten sichern. Diejenigen, die es nicht geschafft haben, müssen demnächst in Oberstdorf starten, um diese Startplätze zu holen.

Mit Sicherheit kann man nun sagen, dass diese Weltmeisterschaft, die Meisterschaft der Vierersprünge war – das Niveau der Technik war atemberaubend, aber auch die Kunst durfte nicht fehlen. Nur einige wenige Läufer haben sich erlaubt, sich auf Quads zu verzichten. Aber diese Tendenz zeigt, der Sport  entwickelt sich und zwischen Olympia 2010 und der WM 2017 liegen Welten dazwischen.

Bildschirmfoto 2017-04-01 um 15.26.13